Baden-Württemberg

Verkehrspolitik, Schienenverkehr

Zukunft der Madonnenlandbahn

Verbesserungsmöglichkeiten der Madonnenlandbahn und der angrenzenden Bahnknoten standen im Fokus eines Informations- und Meinungsaustauschs im Haus der Wirtschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar in Mosbach.

Oliver Roßmüller, VCD Main-Tauber, ging bei dem Meinungsaustausch im März 2019 auf die angrenzenden Bahnknoten ein. „Um mit der Madonnenlandbahn signifikante Netzvorteile zu erzielen“, so Roßmüller, „wäre es wenigstens erforderlich, zweistündlich oder zumindest mit einzelnen Fahrplanlagen in der Hauptverkehrszeit an die Expresspassagen in den Knoten Miltenberg, Osterburken (über den Knoten Seckach) und Neckarelz anzubinden.“ Damit würden Reisezeiten von und zu den umliegenden Oberzentren teilweise um 30 Minuten verkürzt werden. Weiter führte Roßmüller aus: „Mit einer bis Seckach verlängerten S2 würde der Rhein-Neckar-Raum deutlich besser erreicht werden.“

Der vollständige Pressebericht zu der Veranstaltung ist auf der Internetseite der IHK zu finden:

https://www.rhein-neckar.ihk24.de/servicemarken/presse/PI/PI-aktueller-monat/zukunft-der-madonnenlandbahn/4365688

zurück