VCD Baden-Württemberg Nachrichten http://bw.vcd.org de_DE VCD Baden-Württemberg Thu, 29 Feb 2024 18:24:33 +0100 Thu, 29 Feb 2024 18:24:33 +0100 TYPO3 EXT:news news-14739 Mon, 26 Feb 2024 15:30:21 +0100 Klimastreik am 1. März /startseite/detail/klimastreik-am-1-maerz Veranstalter: Fridays for Future Wiesloch gemeinsam mit ver.di Rhein-Neckar im Rahmen der bundesweiten Aktion “Wir Fahren Zusammen”.

“Wir Fahren Zusammen” ist eine Allianz, in der Fahrgäst*innen, die Klimabewegung und  Beschäftigte im Nahverkehr mit ihrer Gewerkschaft ver.di sich für bessere Arbeitsbedingungen und eine Verdopplung der Investitionen in Bus und Bahn bis 2030 einsetzen.

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news-14731 Mon, 26 Feb 2024 10:50:49 +0100 Projektbericht: Erfolgreicher Start unserer eCarsharing-Initiative /startseite/detail/projektbericht-erfolgreicher-start-unserer-ecarsharing-initiative Teilnehmer: Insgesamt haben 16 Teilnehmer:innen direkt an unseren Schulungen teilgenommen. Doch das Engagement reichte noch weiter: Durch gezielte Anschreiben, Veröffentlichungen in Amtsblättern, auf unserer Projekt-Website und in den sozialen Medien haben tausende Menschen in der Region von einem eCarsharing-Angebot in ihrer Umgebung erfahren.

Projektbeschreibung: Unsere Initiative umfasste fünf Veranstaltungen, bei denen die Bevölkerung eingeladen war, eCarsharing auszuprobieren. Jede Veranstaltung dauerte drei Stunden und bot drei Plätze für Teilnehmende pro Stunde an. Die Teilnehmenden wurden aufgerufen, sich im Vorfeld online anzumelden und einen Kostenbeitrag von 5 € zu leisten. Während der Veranstaltungen wurden den Teilnehmenden die Öffnung des Autos mittels Zugangskarte, die Freigabe des Ladekabels und das Starten des Autos erklärt. Alle Teilnehmenden mit gültigem Führerschein durften dann eine Probefahrt mit dem Elektroauto machen. Anschließend haben wir gemeinsam das Auto wieder zur Ladestation gebracht, den Ladevorgang gestartet und das Fahrzeug verschlossen bzw. uns abgemeldet.

Nutzen für die Energiewende und die Gesellschaft: Unser Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Klimamobilitätspläne der Kommunen und der Klimaschutzziele der Verkehrsministerien. Es gibt nur wenige Angebote, die Menschen bei der Einführung in die Elektromobilität unterstützen. Wir haben versucht, diese Lücke zu schließen und dabei auch das Carsharing-Konzept inklusive Zugangssystem erklärt. Denn eine nachhaltige Mobilität erfordert nicht nur Elektroautos, sondern auch eine Reduzierung der Gesamtzahl von PKWs in Deutschland, was durch eCarsharing erreicht werden kann.

Erfahrungen aus den Veranstaltungen: Die Teilnehmenden waren größtenteils über 50 Jahre alt, wobei beide Geschlechter vertreten waren. Wir hatten Teilnehmer:innen, die sich bisher nicht mit Elektromobilität beschäftigt hatten, aber auch bestehende Carsharing-Kunden, die die Besonderheiten des Elektroautos kennenlernen wollten. Einige Teilnehmer:innen denken darüber nach, ihren Verbrenner durch eCarsharing zu ersetzen, während andere mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage den Einsatz eines Elektroautos in Erwägung ziehen, um mehr eigenen Strom zu nutzen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und Unterstützern, die dazu beigetragen haben, dieses Projekt erfolgreich umzusetzen. Gemeinsam haben wir einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Mobilität und einer umweltfreundlicheren Zukunft gemacht.

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news-14720 Sat, 24 Feb 2024 12:58:02 +0100 Breisgau-S-Bahn – Es wird immer schlimmer /startseite/detail/breisgau-s-bahn-es-wird-immer-schlimmer Mit Erstaunen und auch Entsetzen nimmt der VCD die Mitteilung der DB zur Kenntnis, dass auf der Drei-Seen-Bahn ab sofort bis (mindestens) Ende März wochentags der komplette Zugverkehr eingestellt und durch Busse ersetzt wird.

Grundsätzlich begrüßt der VCD die Einsicht, dass bei zu wenig vorhandenem Wagenmaterial die vorhandenen Zug-Kapazitäten auf die Hauptäste des Systems und auf die Strecken, auf denen der Zug deutlich schneller als der Bus ist, konzentriert werden müssen. Jedoch muss der Schienenersatzverkehr (SEV) auf den anderen Strecken dann so ausgestaltet werden, dass möglichst geringe Einschränkungen für die Fahrgäste entstehen. Dies wurde im aktuellen Fall bedauerlicherweise nicht beachtet1, obwohl ein gut organisierter SEV auf dieser Strecke sogar Vorteile für die Fahrgäste hätte bringen können:

  • Die Fahrzeit von Freiburg nach Seebrugg verlängert sich um ca. 4-9 Minuten gegenüber dem bisherigen Fahrplan. Gegenüber 2016 oder früher (auch 80er/90er Jahre des letzten Jahrhunderts) sind es inzwischen sogar ca. +11-15 Minuten!

  • Für Reisende mit den beiden wichtigsten Busanschlüssen der Drei-Seen-Bahn (Linie 7319 nach Sankt Blasien bzw. Linie 7342 nach Rothaus/Grafenhausen/Waldshut) ergeben sich von Freiburg/Titisee kommend auf beiden Linien sowie in Gegenrichtung auf der Linie 7342 häufig Fahrzeitverlängerungen von ca. 25-30 Minuten.

     

Dabei wäre es unserer Meinung nach gerade auf der Drei-Seen-Bahn gut möglich mit 3 Bussen2 einen SEV auszugestalten, der für die Fahrgäste nur minimale Nachteile und sogar erhebliche Vorteile gegenüber dem aktuellen Zugangebot bringt:

  • Es wäre möglich an jeden3 aus Freiburg kommenden Zug einen SEV-Busanschluss Richtung Seebrugg anzubieten. Dadurch ergäbe sich auf der Drei-Seen-Bahn ein SEV Angebot im Halbstundentakt, was gegenüber dem bisherigen Zug-Stundentakt eine deutliche Verbesserung für die Fahrgäste wäre.

  • Bei 5 Minuten Umstiegszeit in Titisee4 ergäben sich lediglich effektive Fahrzeitverlängerungen von ca. 2 Minuten beim Übergang von der Höllentalbahn nach Seebrugg und umgekehrt.

  • Die Buslinien nach St. Blasien und Grafenhausen/Waldshut hätten in ihrer bisherigen Fahrplanlagen belassen und die bisherigen Umstiegszeiten von 5 Minuten in Seebrugg hätten beibehalten werden können. Dadurch keine Fahrzeitverlängerungen Richtung von/nach St. Blasien und Grafenhausen/Waldshut.

Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum schon wieder eine deutliche Verschlechterung für die Fahrgäste im ÖPNV der Region Freiburg beschlossen wurde, obwohl mit minimalem Mehraufwand auch ein SEV möglich gewesen wäre, der aus Sicht der Fahrgäste sogar noch Verbesserungen gegenüber dem bisherigen Zugangebot auf der Drei-Seen-Bahn hätte bringen können. „In den letzten 4 Jahren wurden den Fahrgästen der Höllentalbahn und der Drei-Seen-Bahn genug Zumutungen auferlegt. Es wäre dringend an der Zeit, hier auch mal eine Verbesserung umzusetzen, gerade wenn der Mehraufwand so wie in diesem Fall nur sehr gering ist“, so Jörg Isenberg von der VCD Ortsgruppe Freiburg. Viele Akteure tragen zu den Problemen der Breisgau-S-Bahn bei, die politische Verantwortung sehen wir aber bei der Landesregierung von Baden-Württemberg als Bestellerin der Leistungen. Sie muss dringend lenkend und mit den notwendigen Geldmitteln eingreifen.

Essenziell ist auch, dass endlich mehr Wagenmaterial in das Netz 9a5 eingespeist wird, so das solche SEVe erst gar nicht notwendig werden, sondern auf allen Strecken mit hinreichender Kapazität im Schienenverkehr gefahren werden kann. Hierfür muss kurzfristig Zugmaterial angemietet, und mittelfristig weiteres Zugmaterial in erheblichem Umfang (nicht nur 1-2 zusätzliche Zugteile) angeschafft werden. Dies fordert der VCD schon seit längerer Zeit, jedoch ist scheinbar sowohl der politische Wille bei der Bestellerin, als auch der Umsetzungswille bei der Betreiberin begrenzt.

1Geprüft am Fahrplan 22./23. Februar im Vergleich zum Fahrplan 15. Februar im DB Navigator am 22. Februar

2Falls zu Hauptlastzeiten ein Bus nicht die gesamte Fahrgastzahl aufnehmen kann, soll und muss natürlich die Anzahl der Busse erhöht werden. Dies trifft jedoch in noch stärkerem Maße auf das jetzt von der DB umgesetzte SEV-Konzept zu.

3Gegebenenfalls mit kleineren Einschränkungen bei der notwendigen Mittagspause der Busfahrer/innen

4Beim Umstieg zu den Buslinien 7300 und 7257 wird auch im regulären Fahrplan häufig eine Umstiegszeit von 5 Minuten angesetzt, obwohl hier teilweise noch ein Wechsel von/auf Gleis 2 (Unterführung) notwendig ist

5Breisach/Endingen-Freiburg-Villingen/Seebrugg

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news-14694 Mon, 19 Feb 2024 14:18:30 +0100 Heidelberg - beim VCD-Ampelcheck durchgefallen /startseite/detail/heidelberg-beim-vcd-ampelcheck-durchgefallen Der VCD Rhein-Neckar hat 120 Lichtsignalanlagen (Ampeln) in Heidelberg auf Rad- und Fußverkehrsfreundlichkeit untersucht. Die erschreckenden Ergebnisse stehen hier.

 

 

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news-14673 Thu, 15 Feb 2024 16:15:43 +0100 VCD-Online am 20.02.24 zur Gauchachtalbrücke /startseite/detail/default-a1efe432e7f2dea82e9f62299b77567b news-14672 Thu, 15 Feb 2024 15:45:15 +0100 Frischer Wind durch Bahnreaktvierungstreffen /startseite/detail/frischer-wind-durch-bahnreaktvierungstreffen Ein spätes Frühstück vor Beginn der Vorträge bot den 26 Teilnehmenden die Möglichkeit sich auszutauschen und besser kennenzulernen.  Gestärkt durch die Butterbrezeln, konnten die Teilnehmenden dem Vortrag des ersten Referenten, Frank von Meißner, Geschäftsführer des LUCIE - Zweckverbandes Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg., lauschen. Hier wurde über die Herausforderungen von Bahnreaktivierungen und Lösungsmöglichkeiten referiert. Hierzu wurden die konkreten Schritte einer Bahnreaktivierung und die hier jeweils möglicherweise aufkommenden Probleme dargestellt.

Anschließend konnten sich die einzelnen Teilnehmer sich bzw. ihre Initiative vorstellen und von ihren eigenen, teils inspirierenden, teils nüchternen Erfahrungen vor Ort berichten. Nach dem kurzen Mittagsimbiss gab es den Vortrag vom zweiten Referent Gerd Weibelzahl, Landesvorstand des VCD Bayern. Hier wurden die Teilnehmer an Hand von Bespielen über die Lage der Bahnreaktivierung in Bayern und   die unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen in Bayern von Baden-Württemberg und dessen konkreten Folgen für die Reaktivierungserfolg in BW und BY informiert. Es wurde deutlich, dass es in Bayern einen deutlichen Nachholbedarf gibt. Zum Schluss gab es einen offenen Austausch mit offenem Ende mit den Referenten und untereinander, begleitet von Kaffee und Krapfen.

Die Bahnreaktivierungen von Nebenbahnen bringt die Bahn in die Fläche und damit entscheidend für das Vorrankommen der Mobilitätswende, so der Landesvorstand und Organisator Dr. Eike-Christian Kersten.

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news-14639 Mon, 12 Feb 2024 07:26:34 +0100 Verkehrssicherheit für alle, besonders für den verletzlichen Radverkehr /startseite/detail/verkehrssicherheit-fuer-alle-besonders-fuer-den-verletzlichen-radverkehr Andreas Mandalka, der in Pforzheim für die Sicherheit von Radverkehr sehr engagiert war und mit der Gründung des Vereins OpenBikeSensor einen großen Beitrag leistete, ist am 30. Januar von einem Auto auf seinem Fahrrad erfasst worden und an den Folgen des Unfalls gestorben.

Er war ehrenamtlich sehr aktiv. Sein Online-Blog natenom.de gibt Einblick in den Alltag eines Menschen, der sich für das Fahrrad als Hauptverkehrsmittel entscheidet. Dabei war er nie einer jener aggressiven Menschen, die andere beschimpfen, er kämpfte für seine eigene und damit aller Radfahrer Sicherheit.

Eine jährliche Aktion des VCD ist der Bikini-Ride, der eben diese Verletzlichkeit von Menschen auf dem Rad verdeutlichen soll.

Wir brauchen mehr sichere Radinfrastruktur, die möglichst baulich getrennt ist vom motorisierten Verkehr, damit diese unsinnigen Unfälle endlich aufhören.

Außerdem brauchen wir eine Gesellschaft, die sich für die Menschen einsetzt.

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news-14604 Wed, 07 Feb 2024 22:34:00 +0100 Der neue kreisfairkehr ist da! /startseite/detail/neue-kreisfairkehr-2024-02
  • Einladung zur Jahresmitgliederversammlung Fr. 22. März 18:30 Uhr im Umweltzentrum
  • Erneut neuer Vorsitzender des KV Stuttgart
  • Spatenstich für eine Radbrücke in Böblingen
  • Lebenswerte Stadt für alle
  • Wiederholte Beteiligung am Schulwegcheck
  • Position des VCD Kreisverbands Stuttgart zum Nahverkehrsdreieck in Verbindung mit dem Projekt Stuttgart 21
  • Vorschlag für neue Satzung
  • zum kreisfairkehr-Archiv

     

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    news-14603 Wed, 07 Feb 2024 20:27:35 +0100 Ghost Bike Ride Sonntag 11.02.2024 /startseite/detail/ghost-bike-ride-sonntag-11022024 Lasst uns energisch für eine Vision Zero einstehen, damit Andreas' Kampf nicht vergebens war. Wir streben nach Straßen, auf denen Sicherheit für alle gleichermaßen gewährleistet ist.

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    news-14591 Mon, 05 Feb 2024 16:31:50 +0100 Nachruf: Natenom /startseite/detail/nachruf-natenom Seit 2011 berichtete Andreas auf seinem Blog (https://natenom.de) und in den sozialen Medien über die ständigen Gefahren, denen Radfahrer durch unachtsame Autofahrer ausgesetzt sind. Er machte auf die mangelnde Sicherheit von Radwegen, die zu geringen Abstände beim Überholen von Radfahrern sowie die Untätigkeit der Behörden bei der Verfolgung entsprechender Verstöße aufmerksam. Anzeigen zu geringen Überholabständen wurden von der Polizei und der Pforzheimer Bußgeldstelle kaum bis gar nicht bearbeitet. Vielmehr wurde ihm nahegelegt, seine Anzeigen seien das Problem und nicht die Vorfälle. Und auch die Staatsanwaltschaft stellte Verfahren um Verfahren ein. Nicht zuletzt auf Grund seiner Beharrlichkeit wurde in der 2020er Novelle der Straßenverkehrsordnung der notwendige Mindestabstand beim Überholen von Fahrradfahrenden aufgenommen. Dennoch bleiben die Strafen für Autofahrer, die sich rücksichtslos verhalten und das Leben von Radfahrern gefährden oder nehmen, immer noch lächerlich gering. 

    Sein Tod hat eine Welle der Trauer und Empörung ausgelöst und verdeutlicht einmal mehr den Handlungsbedarf damit Menschen endlich sicher mit dem Fahrrad unterwegs sein können. Es ist an der Zeit, dass die vorgeschriebenen Überholabstände aktiv von der Polizei und den Behörden bekannt gemacht werden und Verstöße kontrolliert und geahndet sowie die Strafen für solche Vergehen konsequent und angemessen bemessen werden. Damit Menschen sicher mit dem Fahrrad und zu Fuß unterwegs sein können. Außerdem fordern wir eine baulich getrennte Radinfrastruktur – wo immer möglich – um Unachtsamkeiten oder Sichteinschränkungen anderer Verkehrsteilnehmer nicht mehr lebensgefährlich werden zu lassen.

    Lasst uns energisch für eine Vision Zero einstehen, damit Andreas' Kampf nicht vergebens war. Wir streben nach Straßen, auf denen Sicherheit für alle gleichermaßen gewährleistet ist.

    Novelle der Straßenverkehrsordnung von 2020: 
    https://www.dvr.de/fileadmin/downloads/broschueren-flyer/Runter_vom_Gas/StVO-Novelle-Runter-vom-Gas-2021-Broschuere.pdf

     

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    news-14580 Sat, 03 Feb 2024 17:30:00 +0100 Trauer um Andreas Mandalka ("Natenom") - Gedenkstelle Fahrradzählstelle Herosé -> Sicherheit von Radfahrenden endlich konsequent angehen ("Vision Zero") /startseite/detail/trauer-um-andreas-mandalka-natenom Der SWR schreibt in einem Beitrag auf Instagram: “Tod wegen Verkehrsunfall - Bundesweit Trauer um Radaktivist: Er wollte mehr Sicherheit als Radfahrer.”

    “Natenom” hat jahrelang unermüdlich und mit viel Energie gegen ein autozentrisches System und gegen den Unwillen von Polizei und Behörden gekämpft, geltendes Recht und Regeln durchzusetzen.

    Bekannt geworden ist er durch seine Berichte auf seinem Blog,  auf dem er auch viele Videos von gefährlichen Überholmanövern veröffentlicht hat.

    Verbunden mit seinem Einsatz für die Sicherheit von Radfahrenden hat er sich auch für das Projekt OpenBikeSensor, mit dem Überholabstände von Autos zu Radfahrenden gemessen werden, engagiert. Das Team hat ihm ebenfalls einen Nachruf gewidmet.

     

    Seine Mahnungen und Aufrufe blieben offensichtlich ungehört, weil die Gefährdung “nicht konkret genug war”, wie er in einem Interview mit den ADFC berichtete.

    Wir fordern daher, zumindest dieses tragische Ereignis nun endlich zum Anlass zu nehmen, um

    • Sicherheit als oberste Priorität umzusetzen, speziell für die Schwächeren im Straßenverkehr – so wie es die Verwarltungsvorschrift zu StVO vorsieht
    • die Blockadehaltung einzelner Länder im Bundesrat zur entsprechenden Änderung der StVO nun endlich aufzugeben
    • innerorts (jenseits von reinen “Transitstraßen”) die Geschwindigkeit zur Sicherheit von uns allen – Kinder, Ältere, Schwächere uva.) – zu reduzieren (Regelgeschwindigkeit 30)
    • außerorts ohne gut ausgebaute begleitende Radwege die Geschwindigkeit zu reduzieren
    • Abstandregeln konsequent zum Schutz der Radfahrenden zu kontrollieren und zu ahnden
    • Die Radinfrastruktur für den wachsenden Bedarf und adäquate Sicherheit auszubauen

     

    Wir trauern mit großen Teilen der Rad-Community über den viel zu frühen Tod von Andreas Mandalka und möchten seiner Familie und Angehörigen in dieser schweren Zeit viel Kraft wünschen.

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    news-14579 Fri, 02 Feb 2024 16:56:55 +0100 Die VCD-Ortsgruppe Freiburg stellt sich vor /startseite/detail/die-vcd-ortsgruppe-freiburg-stellt-sich-vor Mit rund 800 Mitgliedern ist die neu gegründete VCD-Ortsgruppe Freiburg die mitgliederstärkste VCD-Ortsgruppe in Deutschland. Die Ortsgruppe gehört zum VCD Regionalverband Südbaden e.V. mit seinen insgesamt über 2000 Mitgliedern. Durch eine eigenständige Ortsgruppe wird die verkehrspolitische Arbeit für Freiburg selbst noch intensiver werden.
    Die Kernarbeit der VCD-Ortsgruppe Freiburg baut auf den neun Forderungen des Fuß- und Radentscheids auf. Mit dem Bürgerbegehren im Jahr 2020 drückten über 20.000 Freiburgerinnen und Freiburger ihren Wunsch nach einer Verkehrswende aus.

    „Mit der Gründung der Ortsgruppe Freiburg stellen wir die Forderungen des Fuß- und Radentscheids auf ein institutionelles Fundament. Außerdem kann so der VCD Regionalverband Südbaden noch mehr in der Breite arbeiten – Auch der ländliche Raum braucht die Verkehrswende. Gerade dort muss der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs schnell vorangetrieben werden, um die privaten PKWs zu reduzieren“, so Paul Daum, Vorsitzender des VCD Regionalverband Südbaden e.V.

    Mit einem Neujahrsempfang am 26. Januar 2024 wurde die Gründung der Ortsgruppe im Haus der Jugend in Freibur gefeiert. Angesichts des schrecklichen Todes eines 29-jährigen Radfahrers auf der Eschholzstrasse genau eine Woche zuvor, herrschte jedoch auch eine gedrückte Stimmung unter den etwa 30 Gästen. Die Ortsgruppe hat daher beschlossen, das Ende der Veranstaltung auf 18 Uhr vorzuziehen, um sich mit ihren Gästen der Critical Mass anzuschließen und der Aufstellung des Ghostbikes zum Gedenken an den verstorbenen Radfahrer beizuwohnen.

    Die Ortsgruppe Freiburg hat sich für 2024 viel vorgenommen: 

    • Endlich muss der Schloßbergring fuß- und fahrradfreundlich umgestaltet werden. Dazu hat auch der VCD längst umsetzungsreife Vorschläge vorgelegt, z.B. die Umwidmung der bergseitigen Fahrspuren zur Zweirichtungs-Fahrradstraße.

    • Die VCD-Ortsgruppe fordert Verkehrsberuhigung in Haslach und in der Lorettostraße. Diese Straßen stehen stellvertretend für viele ähnliche Straßen in Freiburg. Ziel ist es, dass die Menschen, die dort wohnen, zur Schule gehen und einkaufen besser geschützt werden sollen. Eine Möglichkeit sind dafür sogenannte Superblocks, in denen durch ein System von Einbahnstraßen und Diagonalsperren der Durchgangs-KfZ-Verkehr aus dem Wohnviertel herausgehalten wird. Das Potential der Superblock-Idee mit den Anforderungen des Klimawandels zu verbinden und mehr Platz für Grün und Menschen zu schaffen wurde als „Freiblocks“-Konzept auf dem Neujahrsempfang vorgestellt.

    • Auch die Ablehnung des Stadttunnels ist ein wichtiges Thema für den VCD in Freiburg.

    • Das Parken für Fahrräder und andere kleine Fahrzeuge muss an zentralen Stellen in Freiburg schnell und deutlich verbessert werden. Die Ortsgruppe hält daher an der Forderung nach dem Umbau der Bahnhofsgarage zur Mobilitätsstation fest.

    • Zu den Schwerpunkten gehören auch Konzepte und Aktionen zur Stärkung kleiner und effizienten Fahrzeuge, um dem ständigen Größenwachstum von Autos eine Politik der Feinmobilität entgegen zu setzen.

    • Und schließlich, der VCD wird sich in den Freiburger Kommunal-Wahlkampf einmischen und diese Forderungen in die Politik des zukünftigen Gemeinderates einbringen.

    Gegründet 1986 setzt sich der ökologischen Verkehrsclub auf vielen Ebenen für die Interessen von Fußgänger*innen, Radfahrer*innen, Benutzer*innen der öffentlichen Verkehrsmittel sowie umweltbewussten Autofahrer*innen und Motorradfahrer*innen ein. Integrierte und vernetzte Mobilitätsangebote sollen die Mobilitätswende prägen, durch die alle Menschen sicher, gesund sowie klima- und umweltfreundlich mobil sein können – insbesondere auch die Kleinen und die Alten.
    Interessierte Menschen aus Freiburg sind herzlich eingeladen, sich zu engagieren und bei den vielfältigen Aktionen des VCD mitzumachen. Mehr Information: freiburg@vcd.org und https://bw.vcd.org/der-vcd-in-bw/suedbaden/ueber-uns/ortsgruppen-in-suedbaden/vcd-freiburg (zukünftig auch unter vcd.org/freiburg).

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    news-14576 Thu, 01 Feb 2024 18:21:52 +0100 Neue Bus-Angebote im Raum Markdorf - Liniennetzplan des VCD /startseite/detail/neue-bus-angebote-friedrichshafen-markdorf news-14560 Sat, 27 Jan 2024 19:46:22 +0100 VCD fordert Stadt und S21-Partner auf Gäubahn bis zum Hauptbahnhof ohne Unterbrechung zu ermöglichen /startseite/detail/vcd-fordert-stadt-und-s21-partner-auf-gaeubahn-bis-zum-hauptbahnhof-ohne-unterbrechung-zu-ermoeglichen In der Sitzung des Verkehrsausschusses des Verbands Region Stuttgart am 24. Januar wurde die mangelhafte Betriebsqualität im Fernverkehr in Richtung Singen/Zürich und der RB-Linie nach Freudenstadt festgestellt. Weiter soll nach den Plänen die interimsweise geplante stündliche direkte Anbindung zwischen Horb und der Stuttgarter Innenstadt sonntags und nach 20 Uhr nicht fahren, weil diese mit dem Zwischentakt der S-Bahn-Linie S1 verknüpft sei. Der ursprünglich anvisierte bahnsteiggleiche Umstieg in Stuttgart-Vaihingen solle nun nicht realisiert werden bei Verzicht auf die Möglichkeit, per Überleitung im Gäubahnabschnitt Dachswald An- und Abfahrtsgleise zu wechseln. Damit entstünde auf ca. 2,5 km Gegenverkehr, was Einschränkungen bei der Fahrplanerstellung und Verspätungsübertragungen mit sich brächte.
    „Die Ersatzkonzepte für die über viele Jahre fehlende Anbindung der Gäubahn an den Stuttgarter Hauptbahnhof stellen sich als immer unzulänglicher heraus, was einen herben Schlag für die Fahrgäste zwischen Stuttgart und dem Bodensee und vermehrte Autofahrten bedeutet“, so Gero Treuner vom Vorstand des VCD in Baden-Württemberg.

    Der VCD appelliert an die Stadt Stuttgart und die anderen S21-Projektpartner, einen vorübergehenden Erhalt der oberirdischen Anbindung zum bestehenden Hauptbahnhof nicht weiter zu verweigern und diesen im allgemeinen öffentlichen Interesse in die Entwicklung des neuen Rosensteinviertels einzubeziehen. Die Unterbrechung ist baulich nicht notwendig und der Betrieb kann zu vertretbaren Kosten zunächst im Stichstreckenblock mit stündlichem Verkehr fortgeführt werden. Der Nordhalt würde hinsichtlich zusätzlichen Umstiegen kaum etwas verbessern und steht erst am Anfang der Planung. Mit der im Zuge dieser Sanierung der Panoramabahn erneuerten Leit- und Sicherungstechnik ließe sich die Bedienungsfrequenz auch bis zum Hauptbahnhof wieder steigern.

    „Das Mindeste, was wir von der DB erwarten, ist die Kapazitäten im Bahnhof Stuttgart-Vaihingen per Überleitung Dachswald zu erweitern und ein Konzept für die S-Bahn nach Horb ganztags und sonntags zu erarbeiten“, ergänzt VCD-Landesvorsitzende Marlis Heck. Andere in der Fahrplanrobustheitsprüfung vorgestellte Verbesserungen sollen umgesetzt werden. Weil das einige Jahre in Anspruch nehmen wird, müssen sofort die Weichen gestellt werden, die Gäubahn für die Übergangszeit weiterhin oberirdisch bis zum Hauptbahnhof zu führen, fordert der VCD.

     

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    news-14548 Wed, 24 Jan 2024 17:15:03 +0100 Diskussion mit Verkehrsexperte Matthias Gastel /startseite/detail/diskussion-mit Der Grünen-Verkehrsexperte Matthias Gastel diskutierte mit 100 Zuhörerinnen und Zuhörern in der Heidenheimer Stadtbibliothek. Der VCD war auf dem Podium mit Beiträgen präsent. Der ausführliche Artikel zur Veranstaltung erschien in der HZ am 13.01.2024. (Pdf des Artikels folgt)

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    news-14522 Sat, 20 Jan 2024 13:57:27 +0100 Wohnen in Wiesloch ohne eigenes Auto /startseite/detail/wohnen-in-wiesloch-ohne-eigenes-auto Regelmäßige tägliche Wege z.B. zur Arbeit kann man etwa zu Fuß, mit dem Rad oder Bus und Bahn erledigen. Aber was ist mit Freizeitaktivitäten oder dem Großeinkauf? Die Runde war sich einig, dass das Fahrrad ein wichtiger Baustein sein kann, aber nicht bei jedem Wetter und für jede Situation. Wichtig ist auf jeden Fall eine gute ÖPNV-Anbindung. Carsharing ist eine gute Ergänzung für einzelne Unternehmungen, und auch das Taxi ist ein wesentlicher Baustein für alle Fälle: Die einzelne Fahrt ist zwar teuer, aber wenn man nur etwa einmal pro Monat darauf zurückgreift, ist das immer noch viel billiger als ein eigenes Auto. Auch konkrete Probleme wurden angesprochen: Dunkle, einsame Radwege sind Angsträume; Radwege werden im Winter zu spät geräumt für den Weg zur Arbeit oder zur Schule; man kommt sonntags vor 9 Uhr nicht mit dem Bus zum Bahnhof. Die generelle Frage war „Was muss sich ändern, damit das für mich funktioniert?“ Eine Teilnehmerin brachte die Antwort auf den Punkt: „Ich muss mich ändern! Man muss einfach anfangen.“

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    news-14521 Fri, 19 Jan 2024 15:17:44 +0100 Schnee schippen für's Auto? /startseite/detail/schnee-schippen-fuers-auto … dann hätte man sich das Schneeschippen wohl auch sparen können.

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    news-14497 Tue, 09 Jan 2024 09:03:47 +0100 Lärmaktionsplan Markdorf - Bürger können mitreden /startseite/detail/laermaktionsplan-markdorf-buerger-koennen-mitreden Bereits vorgesehen sind Reduzierungen des Verkehrsärms durch niedrigere Tempolimits an der B 33 in Ittendorf, Wirrensegel und bei den Ortseingängen von Markdorf sowie östlich von Hepbach. Zudem soll es in der Bernhardstraße, der Gutenberg­straße und dem untersten Teil der Gehrenbergstraße Tempo 30 geben. Grundlage dafür sind neue, strengere Vorgaben zum Lärmschutz.

    „Erfreulich ist, dass auch an manchen Straßen niedrigere Geschwindigkeiten für den Kfz-Verkehr geplant werden, wo es aufgrund der Lärmbelastung nicht absolut zwingend vorgeschrieben ist, sondern im Ermessen der Behörden liegt.“ erklärt Frieder Staerke vom Verkehrsclub Deutschland (VCD). „Andererseits sind auf einigen Strecken noch keine Verbesserungen geplant, obwohl die Behörden dort aufgrund der hohen Lärmwerte grundsätzlich dazu verpflichtet wären: besonders an der B 33 durch Steibensteg, Leimbach und Hepbach, sowie am B 33-Abschnitt zwischen Kreisverkehr und Ortsausgang Richtung Meersburg. Auch an der L 205 am Ortsende Richtung Bermatingen gibt es noch sehr hohe Lärmbelastungen. Diese müssen durch Absenkung des Tempos und Einbau von lärmminderndem Asphalt reduziert werden.“

    Der VCD will die Anwohnerinnen und Anwohner dazu ermutigen, wirksame Lärmschutz­maßnahmen einzufordern. Auch an nicht extrem hoch belasteten Straßen wie der Ensisheimer Straße, der Kreuzgasse oder den oberen Abschnitten von Gehrenberg- und Bussenstraße hält der VCD die Einführung von Tempo 30 zum Lärmschutz für sinnvoll. Dadurch kann gleichzeitig die Sicherheit des Rad- und Fußverkehrs deutlich verbessert werden. Auch die Talstraße, die Weinsteige und die K 7742 (Riedheimer Straße) sollten in die Untersuchungen einbezogen werden. Nähere Informationen bietet der VCD per E-Mail unter bodenseekreis@vcd.org an.

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    news-14496 Mon, 08 Jan 2024 18:05:25 +0100 Der VCD beim Mannheimer Neujahrsempfang /startseite/detail/der-vcd-beim-mannheimer-neujahrsempfang Einmal am Glücksrad drehen und eine Frage gewinnen – mehr als 200 Personen taten das am VCD-Stand auf dem Mannheimer Neujahrsempfang. Neben dem Spaß gab es dabei natürlich auch unerwartete Erkenntnisse wie “Man darf mit dem E-Roller wirklich nicht auf dem Gehweg fahren?” oder “Wie, ich darf mein Auto nicht auf dem Gehweg abstellen? Aber das mache ich doch immer. Wo soll es denn sonst hin?”

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    news-14489 Thu, 04 Jan 2024 16:41:35 +0100 VCD Online am 31.01.24 zur MoWA-Kampagne: Wählt die Mobilitätswende! /startseite/detail/vcd-online-zur-mowa-kampagne-waehlt-die-mobilitaetswende Am 31.01.24 um 18 Uhr stellt die Kampagenenleiteri Johanna Büchele das Projekt gemeinsam mit Pamela Berner und Petra Schulz (VCD Landesvorstand) in einer VCD-Online-Veranstaltung vor. Ziel ist es, mit unseren Gliederungen und den Experten und Beispielen Veranstaltungen mit den Kandierenden und Bürgerinnen zur Kommunalwahl durchzuführen.

    Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen!

    https://us06web.zoom.us/j/81272527660

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    news-14488 Thu, 04 Jan 2024 14:50:38 +0100 Vernetzungstreffen am 12.01.24 - Die Abkopplung der Gäubahn verhindern /startseite/detail/vernetzungstreffen-die-abkopplung-der-gaeubahn-verhindern Diese Einladung (Link unten) richtet sich an diejenigen, die sich in den nächsten entscheidenden Monaten für den Weiterbetrieb der heutigen Gäubahn-Einführung in den Stuttgarter Hauptbahnhof engagieren wollen.

     

    WICHTIG! 

     

    Wir bitten um Verständnis, dass bei der digitalen 90-minütigen Konferenz kein Platz für die Fachdiskussion verschiedener theoretisch möglicher Bahnalternativen ist. Sondern eingeladen sind nur diejenigen, die den Minimalkonsens mittragen:

    1. Die inhaltliche Forderung: Regional- und Fernverkehr auf der Gäubahn müssen zu jedem Zeitpunkt und ohne jahrelange Unterbrechung direkt und ohne Umwege zum Stuttgarter Hauptbahnhof geführt werden! 
    2. Das Bündnis hat vor allem das Ziel alle Gleichgesinnten zu bündeln und unsere Forderung möglichst sichtbar in der Öffentlichkeit zu machen (Das schließt vertrauliche Fachleute-Runden mit Politikerinnen und Politikern nicht aus - aber die zu organisieren ist nicht die Hauptaufgabe des Bündnisses - sondern eben die Entfaltung von politischem Druck!). 
    3. Dabei bietet der 9. Juni 24 mit den BaWü-Kommunalwahlen und den Europa-Wahlen eine besondere Gelegenheit, Druck auszuüben - zum Beispiel, indem entlang der Gäubahn die Kandidierenden wahlwirksam zur Stellungnahme aufgefordert werden. 

    Eine an diesem Abend  zu entscheidende Frage ist: Sorgt die Thematisierung des Pfaffensteigtunnels mit den klimazerstörenden 350 000 Tonnen Klimagasen beim Bau und durch die Bindung gigantischer Finanzmittel für dieses Projekt (die dann anderen und wirklich wünschbaren Maßnahmen das Geld entzieht) für eine größere Mobilisierung oder führt die Thematisierung des Pfaffensteigtunnels zum Verlust von wichtigen Bündnispartnern? Dazu würden wir nach einer begrenzten Diskussion gern ein Meinungsbild erstellen. 

    Bisher beansprucht der Interessenverband Gäubahn des CDU-Landtagsabgeordneten Guido Wolf ein Alleinvertretungsrecht und nutzt das zu schrägen Lösungsversprechen wie Direkt-S-Bahnen an den HBF, ohne Komfort und Klo als Ersatz für die bisherigen Fernzüge. Vermutlich organisiert er das Einknicken vor den Stuttgarter Immobilieninteressen. 

    Unser Ziel: Eine laute Stimme zu schaffen, die dieses Vertretungsmonopol bricht!

     

    Warum sehen wir tatsächlich neue Chancen?

     

    • die Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen die Abhängung hat reale Erfolgsaussichten. 
    • -der Finanz-Tsunami durch das Bundesverfassungsgerichts-Urteil hat den Köder "Pfaffensteigtunnel" in der Realisierungs-Wahrscheinlichkeit mindestens um 50% gesenkt - d.h. wenn Gäubahn-Gemeinden weiterhin die Kappung der Panorama-Einfahrt in den HBF tolerieren in Hoffnung auf den Pfaffensteigtunnel, laufen sie Gefahr ihr Einverständnis zu einer ewigen Abhängung vom HBF zu geben. Also könnte der Widerstand auch von dieser Seite stärker werden. 
    • Die Klima-Frage hat in den letzten 12 Jahren seit der Volksabstimmung zu S-21 enorm an Bedeutung gewonnen. Zumindest für die Grünen könnte es der absolute GAU werden, wenn sie weiter ihr Einverständnis zur Kappung der Gäubahn und damit zur massenhaften Verkehrswende in die falsche Richtung geben, also WEG VON der Schiene und auf dieStraße!
    • Die Frage der Zuverlässigkeit im Bahnverkehr hat enorm an Aufmerksamkeit gewonnen. Wenn Stuttgart nicht das Risiko eingehen will, Tage, Wochen oder gar Monate ohne Bahnhof zu sein, weil der so extrem störanfällige unterirdische Bahnhof aus Sicherheitsgründen gesperrt wird, muss es eine Ausweichstruktur geben - und das ist der oberirdische Kopfbahnhof zumindest in Teilen. 
    • Bei vielen einst engagierten Befürwortern von S-21 in CDU und SPD setzt Reue ein, jedenfalls wenn sie mit ihrem einstigen Versprechen konfrontiert werden, den Bahnverkehr in der Region zu verbessern. 
    • Die allerneuste Nachricht, die unsere Wirkungsmöglichkeiten sehr erhöhen dürfte: Die Eröffnung des Stuttgarter Tunnelbahnhofs wird um weitere zwei Jahre verschoben! Das heißt: Wenn es nach den gegenwärtigen Plänen von DB und Landesverkehrsministerium geht, wird die Gäubahn amputiert und vom Kopfbahnhof abgehängt, obwohl der Kopfbahnhof wahrscheinlich noch auf Jahre in vollem Betrieb ist. Das ist selbst S-21 Unterstützerinnen kaum zu vermitteln und eine Riesen-Steilvorlage für uns! 

    Darum braucht es eine Alternative - nämlich eine Pro-Gäubahn-Initiative die ehrlich für der Erhalt der jetzigen Einfahrt in den Stuttgarter HBF mobilisiert und laut die Stimme erhebt! Dieses konkrete Ziel einer neuen Pro-Gäubahn-Kampagne ist Gegenstand der digitalen Konferenz.

     am Freitag, den 12. Januar 2024 von 18.00 - 19.30 Uhr

     

    Es freuen sich auf eine konstruktive Konferenz:

    Andreas Frankenhauser (Pro Gäubahn, VCD), Michael Leibrecht (Pro-Gäubahn-Initiative Rottweil), Niklas Becker (Friday For Future) und Hendrik Auhagen (Vorsitzender VCD KV Konstanz)

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    news-14382 Sun, 10 Dec 2023 09:37:13 +0100 Brief an Landtagsabgeordnete zur Novellierung Straßengesetz /startseite/detail/brief-an-landtagsabgeordnete-zur-novellierung-strassengesetz Sehr geehrter Herr Dr. Löffler,

    am 24. November hat der Bundesrat zum Bedauern des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) die Reform des Straßenverkehrsgesetzes abgelehnt, die vom Bundestag bereits beschlossen war. Damit bleibt es vorerst beim alten Straßenverkehrsrecht. Dies ist ein Schlag ins Gesicht vor allem für die inzwischen über 1000 Städte und Gemeinden, die in der Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ 
     zusammengeschlossen sind und – über die politischen Lager hinweg – mehr Spielraum für die Verkehrswende fordern. Dazu gehört auch Stuttgart! Auch wir müssen jetzt weiterhin darauf warten, mehr Möglichkeiten zu erhalten, um Maßnahmen für Klima, Gesundheit und Sicherheit im Verkehr umzusetzen oder die städtebauliche Entwicklung zu fördern.

    In Baden-Württemberg haben bereits 139 Kommunalparlamente, darunter auch Stuttgart, parteiübergreifend beschlossen, der Initiative "Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten" beizutreten. Die Kommunen wissen selbst am besten, welche Geschwindigkeiten vor Ort die richtigen sind und wo Handlungsbedarf besteht. Auch wir in Stuttgart kennen solche Gefahrenstellen, die nicht einfach von der Verwaltung mit einem Tempolimit versehen werden können, weil dort noch niemand bei einem Unfall gestorben ist, wie z.B. der Schwabtunnel zwischen Stuttgart West und Heslach und alle Tempo-50-Straßen, an denen kein Radweg oder Radfahrstreifen vorgesehen werden kann.

    Wir fordern Sie auf, in Ihrer Landtagsfraktion und Landesregierung Einfluss zu nehmen auf die Entscheidungsfindung in diesem Thema in der Gestalt, dass die CDU ihre Blockadehaltung aufgibt. Die Unterstützung der Einrichtung eines Vermittlungsausschusses wäre ein sinnvolles Instrument, um den Kommunen zu mehr Souveränität zu verhelfen.

    In Baden-Württemberg schaffte es die CDU, die Regierung so unter Druck zu setzen, dass selbst unser grün-schwarz geführtes Bundesland seine Stimme mit einer Enthaltung vergeudet. Somit spricht das Gesetz weiterhin Kommunen das Recht ab, ihre Ortskenntnis für ihre Einwohner und deren Sicherheit zu nutzen. Die Entscheidung ist umso unverständlicher, da sich ein breites Bündnis der Kommunen für die Unterstützung der angemessenen Geschwindigkeiten ausspricht, bei Großstädten sprechen sich sogar 9 von 10 für mehr Eigenverantwortung aus. 

    Denn Fakt bleibt: Städte und Gemeinden brauchen mehr Freiheit, um Unfallrisiken im Straßenverkehr zu verringern und der „Vision Zero“ von null Verkehrstoten näherzukommen. 

    Mit freundlichen Grüßen

    Ulrich Heck
    Vorsitzender VCD Kreisverband Stuttgart e.V.

     

    Hintergrund:

    http://www.lebenswerte-staedte.de/

    https://www.agora-verkehrswende.de/veroeffentlichungen/kommunen-fuer-tempo-30/

    https://bw.vcd.org/startseite/detail/vcd-bw-kritisiert-landesregierung-die-blockade-im-bundesrat-schadet-den-kommunen

    https://www.vcd.org/service/presse/pressemitteilungen/mehr-verkehrssicherheit-im-strassenverkehr-ausgebremst-union-stoppt-reform-des-strassenverkehrsgesetzes-und-laesst-kommunen-im-stich

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    news-14372 Thu, 07 Dec 2023 12:30:20 +0100 S21: VCD fordert realistischen Zeitplan - keine Zustände wie am Berliner Flughafen /startseite/detail/s21-vcd-fordert-realistischen-zeitplan-keine-zustaende-wie-am-berliner-flughafen „Nur mit Anpassung aller Maßnahmen an einen realistischen Zeitplan können Angebotsverschlechterungen, häufig wechselnde Übergangszustände und eine drohende weitere Verschiebung vermieden werden. Das lehrt uns die Erfahrung aus dem Berliner Flughafen“, so Landesvorstand Gero Treuner. Der VCD fordert den betriebsfähigen Erhalt des Kopfbahnhofs, bis der Tiefbahnhof die versprochene Leistungsfähigkeit und einen stabilen Betrieb vollständig nachweist.


    Dazu müsse auch die Anbindung der Panoramabahn mit der Gäubahn an den Hauptbahnhof erhalten bleiben. „Alle Züge müssen weiterhin bis zum Hauptbahnhof fahren!“, so Gero Treuner. Neue digitale Infrastruktur sei sinnvoll, müsse allerdings gut geplant und mit den neuen sowie umgerüsteten Zügen erprobt sein. Der betriebsfähige Erhalt des Kopfbahnhofs bis zu einem vollständigen und stabilen Betrieb in der neuen digitalen Infrastruktur ist dringend zu empfehlen, allerdings braucht es weiter funktionierende Zuläufe. Weichen im Cannstatter Zulauf statt vollständigem Umbau würden Alternativen für Verspätungen und Störfällen bewahren.

    Im Sommer 2025 soll im S-Bahn-Bereich die Umfahrungsmöglichkeit über die Panoramastrecke entfallen. Diese wird bislang bei Störungen oft genutzt. Die Alternativroute durch den Fildertunnel verzögert sich allerdings erheblich, wenn der Flughafenbahnhof wie angekündigt erst 2026 fertig wird. Daher muss nach Ansicht des VCD auch die Gäubahn wiederhergestellt werden. „Hier muss das Bauverfahren zum Anschluss der S-Bahn-Haltestelle Mittnachtstraße geändert werden. Das ist aber nachweislich und zu vertretbaren Kosten realisierbar“ so Treuner. Außerdem könne so weiterhin für direkte Anschlüsse im Hauptbahnhof gesorgt werden, bis die Gäubahn mit neuer Führung in Betrieb geht. Nach Angaben der Deutschen Bahn soll die neue Streckenführung frühestens 2032 in Betrieb gehen.

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    news-14367 Thu, 07 Dec 2023 10:03:55 +0100 Fahrplanwechsel im Bahnverkehr - Viele Baustellen im neuen Bahnfahrplan /startseite/detail/fahrplanwechsel-im-bahnverkehr-viele-baustellen-im-neuen-bahnfahrplan Positiv sind neue Verbindungen von Stuttgart nach Sylt ab März bis Mitte Juli sowie eine bis zu 2 Stunden schnellere ICE-Verbindung samstags nach Norddeich Mole mit Anschluss zu den Ostfriesischen Inseln. Am Wochenende gibt es ab Mannheim schnelle Direktverbindungen nach Rügen, wobei der Zug bis Berlin als Sprinter-ICE unterwegs ist.
    Von Karlsruhe über Pforzheim, Mühlacker,  Stuttgart, Aalen und Crailsheim nach Leipzig gibt es zukünftig 5 statt nur 1 IC-Zugpaar. Auch Tübingen bekommt zukünftig einen täglichen IC, nicht nur montags bis freitags.

    Zwischen Karlsruhe und Heidelberg entfallen allerdings einzelne Fernverbindungen. Auch auf anderen Strecken entfallen früher stark nachgefragte Fernzüge, die überwiegend von Pendlern genutzt worden waren. Hier reagiert der eigenwirtschaftliche DB Fernverkehr nachvollziehbar auf die Auswirkungen von Home Office und günstigerem Deutschland-Ticket, was aber dennoch für die Betroffenen mehr als ärgerlich ist, so der VCD.

    Im Regionalverkehr sollte das Netz Ortenau mit neuen Batterie-Hybrid-Zügen in Betrieb gehen. Allerdings stehen die Fahrzeuge noch nicht zur Verfügung, so dass das verbesserte Fahrplankonzept nur eingeschränkt gefahren werden kann und Fahrgäste zwischen Freudenstadt und Offenburg in Hausach umsteigen müssen.
    Der VCD stellt mit großer Sorge fest, dass neue Fahrzeuge fast nie zur geplanten Betriebsaufnahme zur Verfügung stehen und fordert in Zukunft realistischere Zeitpläne.

    Verärgert ist der VCD über die immer unzuverlässigere Bauplanung bei DB Netz. VCD-Landesgeschäftsführerin Stefanie Liepins stellt fest: "Auf der Gäubahn sollten seit Oktober die Fernzüge im Stundentakt nach Zürich fahren. Tatsächlich wurde zunächst die Baustelle bis Ende November verlängert und dann eine neue Sperrung vom 8. Januar bis Ende März angekündigt. Seit Jahren schon ist die Gäubahn immer mehrere Monate im Jahr gesperrt. So kann man auf dieser Strecke keine neuen Fahrgäste gewinnen - vielmehr vertreibt man auch noch die letzten treuen Stammkunden." 

    Die geplante Großbaustelle zwischen Mannheim und Frankfurt führt schon im Januar zu ersten Einschränkungen. Durch die Sperrungen im Sommer erhält immerhin die Großstadt Heilbronn einen temporären Halt eines umgeleiteten ICEs.

    Abschließend empfiehlt der VCD, sich immer rechtzeitig vor Fahrtantritt mittels elektronischer Fahrplanauskunft über die aktuelle Betriebslage zu informieren, denn Baustellen und sonstige Störungen werden auch im kommenden Fahrplan zu vielen Abweichungen führen.

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    news-14366 Wed, 06 Dec 2023 17:19:47 +0100 Ein Schokoherz vom Nikolaus ... /startseite/detail/ein-schokoherz-vom-nikolaus Morgens zwischen 7 Uhr und 8 Uhr in der Fußgängerzone: Unverhofft taucht ein Nikolaus aus dem Dunkeln auf und drückt überraschten Radlerinnen und Radlern ein Schokoladenherz in die Hand. Das gab’s als Dankeschön für funktionierendes Licht am Rad – ohne Licht gab’s stattdessen einen Hinweis auf die fehlende Beleuchtung. Bei der Aktion war der VCD gemeinsam mit der Stadtverwaltung im Einsatz.

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    news-14363 Tue, 05 Dec 2023 11:30:38 +0100 VCD BW kritisiert Landesregierung: Die Blockade im Bundesrat schadet den Kommunen /startseite/detail/vcd-bw-kritisiert-landesregierung-die-blockade-im-bundesrat-schadet-den-kommunen In Baden-Württemberg haben bereits 139 Kommunalparlamente parteiübergreifend beschlossen, der Initiative "Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten" beizutreten. In diesen 139 Kommunen leben 52% der Bevölkerung in Baden-Württemberg, also mehr als die Hälfte.
    Die Kommunen wissen selbst am besten, welche Geschwindigkeiten vor Ort die richtigen sind und wo Handlungsbedarf besteht. 

    In Baden-Württemberg schaffte es die CDU die Regierung so unter Druck zu setzen, dass selbst unser Grün-Schwarz geführtes Bundesland seine Stimme mit einer Enthaltung vergeudete. Somit spricht das Gesetzt weiterhin Kommunen das Recht ab, ihre Ortskenntnis für ihre Einwohner und deren Sicherheit zu nutzen. Die Entscheidung ist umso unverständlicher, da sich ein breites Bündnis der Kommunen für die Unterstützung der angemessenen Geschwindigkeiten ausspricht, bei Großstädten sprechen sich sogar 9 von 10 für mehr Eigenverantwortung aus. 

    Denn Fakt bleibt: Städte und Gemeinden brauchen mehr Freiheit, um Unfallrisiken im Straßenverkehr zu verringern und der „Vision Zero“ von null Verkehrstoten näherzukommen. 

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    news-14349 Fri, 01 Dec 2023 14:58:21 +0100 Nachhaltig unterwegs: Elektroautos & Carsharing selbst testen /startseite/detail/nachhaltig-unterwegs-elektroautos-carsharing-selbst-testen-1 Wir freuen uns, Ihnen unser neues Projekt vorzustellen, das darauf abzielt, Menschen behutsam an die Welt der Elektromobilität heranzuführen. Gerade für diejenigen, die sich ohne Begleitung vielleicht nicht sofort trauen würden in ein eAuto zu steigen, ist dieses Angebot gedacht.

    Wir bieten Ihnen die Möglichkeit ein Elektroauto zu testen und zeigen Ihnen direkt am Fahrzeug wie Sie über Carsharing Zugang zu 400 Fahrzeugen in ganz Südbaden haben.

    Unsere Termine:

    1. Emmendingen: 18.12.2023
    2. Freiburg-Munzingen: 03.01.2024
    3. Ehrenkirchen: 17.01.2024
    4. Kehl: 25.01.2024
    5. Lahr: 03.02.2024

    Was erwartet Sie:

    • Betreute Probefahrten: Erleben Sie das Fahrgefühl eines Elektroautos.
    • Live-Demonstration unserer Elektro-Carsharing-Angebote: Lernen Sie geteilte Mobilität funkioniert.
    • Frage- und Antwortrunde: Klären Sie alle Ihre Fragen vor Ort.
    • ... und vieles mehr!

    Wir möchten Menschen ermutigen, die Welt der Elektromobilität in einer unterstützenden Umgebung zu entdecken. Seien Sie Teil der nachhaltigen Mobilitätsrevolution und sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für eine unserer Veranstaltungen. Erfahren Sie, wie einfach und aufregend umweltfreundliches Fahren sein kann!

    Wir freuen uns darauf, Sie an einem unserer Veranstaltungsorte zu begrüßen und gemeinsam die Zukunft der Mobilität zu erleben!

     

    Diese Veranstaltungsreihe wird gefördert von der EWS Schönau.

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    news-14337 Wed, 29 Nov 2023 14:45:43 +0100 VCD begrüßt Beschluss zur Einführung des Deutschland-Tickets Jugend BW /startseite/detail/vcd-begruesst-beschluss-zur-einfuehrung-des-deutschland-tickets-jugend-bw Der ökologische Verkehrsclub sieht die konsequente Erweiterung als wichtigen Schritt für die Mobilitätswende. „Viele Jugendliche, Auszubildende und Studierende pendeln über Landesgrenzen hinweg. Sie sind die zahlenden Fahrgäste von morgen – es ist wichtig, dass sie mit Bus und Bahn Ziele in ganz Deutschland erreichen“, so Landesvorstand Jörg Dengler.  

    Deshalb fordert der VCD für den ÖPNV mehr öffentliche Gelder, um den Herausforderungen begegnen und den dringenden Ausbau des Angebots bewerkstelligen zu können. An vielen Stellen fehle es an Kapazitäten und besonders in ländlichen Räumen seien Taktungen und Bedienungszeiten zu gering, um eine vollständige Alternative zum PKW zu bieten.

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    news-14328 Fri, 24 Nov 2023 17:47:38 +0100 Der Verkehr in der Schillerstraße /startseite/detail/der-verkehr-in-der-schillerstrasse Mehrere Anwohner berichteten von ihren täglichen Erfahrungen: Regelmäßige Staus zu den Stoßzeiten, weitgehende ignorierte Vorfahrtsregeln, durch parkende Autos oder rangierende Elterntaxis behinderte Linienbusse, gefährliche Situationen am Radwegende an der Einmündung der Ebertstraße. Das Gespräch ging schnell über in eine Diskussion über mögliche Verbesserungen. Radikale Ansätze wie eine Unterbrechung der Schillerstraße oder die teilweise Umwandlung in einen verkehrsberuhigten Bereich wurden vorgeschlagen. Aber auch kleinere Maßnahmen wie eine verbesserte Markierung der Fußgängerquerung zwischen Schillerpark und Alter Schuhfabrik kamen zur Sprache. Der VCD hat die Ideen aufgenommen, für Anfang des nächsten Jahres ist ein Folgetermin zusammen mit der Stadtverwaltung angedacht, um konkrete Verbesserungen der Verkehrssituation in der Schillerstraße zu erreichen.

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    news-14326 Fri, 24 Nov 2023 16:10:18 +0100 Wir suchen eure Erfolge und Expertise zur Kommunalwahl - Allianz Mobilitätswende /startseite/detail/allianz-mobilitaetswende-wir-suchen-eure-erfolge-und-expertise-zur-kommunalwahl Hierdurch werden die Projekte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und Expert*innen zu Veranstaltungen im Kommunalwahlkampf eingeladen werden können. Eure Tipps und Hinweise gerne an stefanie.liepins@vcd-bw.de

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